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Archiv

... hier werden zurückliegende Veranstaltungen dokumentiert


# Vortrag

am Freitag, 27. Mai 2011 um 19.00 Uhr

Weder Kohle noch Atom

Ein Plädoyer gegen Wachstumszwang und Kapitalismus

"Angesichts der nicht mehr wegzudiskutierenden Umweltkatastrophen wird versucht, den Kapitalismus grün anzustreichen. Teure Risikotechnologien werden als Lösung der ökologischen Krise angepriesen. Es soll uns weisgemacht werden, dass Wachstumszwang und Profitorientierung nicht in Widerspruch zu einer umweltfreundlichen Produktionsweise stehen. Vielfach ist auch innerhalb der systemkritischen Linken die Annahme verbreitet, die technologische Entwicklung würde die ökologischen Probleme schon richten - wenn der Kapitalismus überwunden sei. Mit unserem Vortrag wollen wir dies hinterfragen und hoffen auf eine spannende Diskussion."

Eine Veranstaltung des RSB.


# Vortrag und Diskussion...

am Freitag, 3. Juni 2011 um 20.00 Uhr

...mit Werner Seppmann

Die verleugnete Klasse und Krise ohne Widerstand?

Warum der Klassenkampf nicht zu Ende ist und wie Widerstand der lohnabhängigen Masse organisiert werden kann.

Eine Veranstaltung des Kulturmaschinen Verlages.


# Vortrag

am Samstag, 04. Juni 2011 um 19.00 Uhr

Atomindustrie: Massenmord auf Raten

"Wird über die Gefahren der Kernenergie gesprochen, fällt den meisten die Katastrophe von Tschernobyl und höchstens noch die von Harrisburg ein. Beide Ereignisse werden von der Atomindustrie und den ihr dienenden PolitikerInnen als auf besondere Umstände zurückzuführende Ausnahmefälle dargestellt. Aber die Geschichte der zivilen Nutzung der Atomenergie ist eine ununterbrochene Kette von "Störfällen". Wir schauen an diesem Abend nicht nur auf die Verharmlosungen und Vertuschungen, sondern auch auf die menschenverachtenden Arbeitsbedingungen im Atomsektor. Angefangen beim Uranabbau bis hin zu den obdachlosen TagelöhnerInnen in der Atomruine von Fukushima."

Eine Veranstaltung des RSB.



# Infoveranstaltung in der Reihe Forum America Latina

am Donnerstag, 14. April 2011 um 19.30 Uhr

Nach dem Putsch in Honduras: "Nationale Versöhnung" oder Rettung des Neoliberalismus?

Der Referent Andrés Schmidt wird anhand eines Bildvortrags über die Situation in Honduras berichten.

tierra unida


# Buchvorstellung

am Freitag, 3. Dezember 2010 um 20.00 Uhr

Von Jakarta bis Johannesburg

Anarchismus weltweit

mit Sebastian Kalicha Hg.

So wie der Anarchismus den Nationalstaat und seine Grenzen als Werkzeuge der Herrschaft ablehnt, so ist auch die anarchistische Bewegung eine weltweite und grenzenlose. "Von Jakarta bis Johannesburg – Anarchismus weltweit" ist eine Sammlung von Interviews, die mit AnarchistInnen aus sechs Kontinenten geführt wurden, um einen Einblick in die gegenwärtige anarchistische Bewegung zu bieten. Erörtert werden die Geschichten lokaler Bewegungen, die Aktivitäten in unterschiedlichen politischen Kontexten sowie die Hoffnungen, die sich an libertäre Ideen knüpfen.
Das Buch fängt die Vielfalt und Vitalität ein, welche die anarchistische Bewegung seit jeher auszeichnen, und hofft damit, einen Beitrag zur Weiterentwicklung anarchistischer Theorie und Praxis leisten zu können.


# hörtex[t:] #5

am Mittwoch, 20.Oktober 2010 um 20.00 Uhr in der Olga

Lesung mit Andreas "Spider" Krenzke

und Micha Ebeling


# Informationsverantstaltung

zum Castor 2010 im Wendland

am Mittwoch, 20.Oktober 2010 um 20.00 Uhr

mit Francis Althoff von der BI Lüchow-Dannenberg


# Forum America Latina

am Donnerstag, 21. Oktober 2010 um 20.00 Uhr

Honduras: Eine Richterin und der Putsch

mit Tirza Flores, ehemalige Berufungsrichterin und engagierte Kämpferin gegen den Putsch in Honduras

Honduras, einer der ärmsten, gewalttätigsten und korruptesten Staaten Lateinamerikas, wurde im vergangenen Jahr durch einen Putsch gegen den vom Volk gewählten Präsidenten Zelaya erschüttert. Auch nach den Neuwahlen im November 2009 ist das Land nicht zur Ruhe gekommen. Internationale Aufmerksamkeit findet vor allem eine Vielzahl von Morden an Angehörigen der politischen Opposition und Journalisten.

Die Richterin Tirza Flores Lanza und drei weitere Kollegen wurden im Januar dieses Jahres entlassen, weil sie die Verhaftung und Verschleppung Zelayas durch die Putsch-Regierung in das Nachbarland Costa Rica öffentlich missbilligt und an Demonstrationen teilnahmen.

Es lädt ein: Der Lateinamerika Arbeitskreis `tierra unida` e.V. Potsdam.


# Vernissage

blau.weiß.rot Bilder auf Leinwand

von Ingo Pehla

am Mittwoch, 22.Oktober 2010 gegen 20.00 Uhr

# hörtex[t:] #4

am Mittwoch, 15. September 2010 um 20.00 Uhr

Lesung mit Andreas Gläser

aus Bambule Berlin

Der Autor von »Der BFC war schuld am Mauerbau«, erzählt in seinem neuen Roman von Fußball und Musik, von Liebe und Tod - vom Leben der Eingeborenen.

Berlin im November 1978. Prenzlauer Berg und Mitte, zwei alte Nischen, bevor sie zu neuen Hüpfburgen wurden. Zwei Wochen im Zentrum der Hauptstadt der DDR, und oft nur eine Frage: BFC oder Union?


# Lesekreis

am Sonntag, 26. September 2010 um 17.30 Uhr


# Buchvorstellung in der Reihe Forum America Latina

Zona de Guerra (Kriegsgebiet)

mit Marcos Lopes

am Donnerstag, 5. August 2010 um 19.30 Uhr

Der Autor und Sozialarbeiter, Marcos Lopes, war in Jugendjahren selbst als Drogendealer in der Peripherie der Großtadt São Paulos aktiv. Als schließlich auch seine beste Freundin ermordet wurde, beschloß er auszusteigen. Er machte seinen Schulabschluss nach und schrieb eine beeindruckende und anschauliche Erzählung mit starken autobiographischen Zügen über das Leben in der Favela.

Der Autor wird ins Deutsche übersetzte Kapitel aus seinem Buch im Oktober 2009 in São Paulo erschienenen Buch vortragen (lassen). Zudem wird der Referent die Lesung mit Fotos aus seinem Stadtteil illustrieren, worin auch die Örtlichkeiten aus seinem Buch vorkommen.

Die Veranstaltung wird übersetzt. Das Buch in brasilianischer Fassung wird am Abend zu erwerben sein.

# hörtex[t:] #3

am Mittwoch, 21. Juli 2010 um 20.00 Uhr

Lesung mit Thilo Bock und Ivo Smolak

von den Berliner Lesebühnen lesershow wedding bzw. lsd und lokalrunde


# Infoveranstaltung in der Reihe Forum America Latina

Haiti - Chance für einen Wandel?

mit Alexander King

am Donnerstag, 15. Juli 2010 um 20 Uhr

Nach dem Erdbeben vom 12. Januar 2010 werden von der internationalen Staatengemeinschaft, internationalen Organisationen und NGO`s ca. 100 Milliarden Dollar für den Wiederaufbau bereitgestellt. "Besonnen und koordiniert" sollen sie ausgegeben werden, so der UN-Generalsekretär Ban Ki Moon. Gibt es Chancen für einen entwicklungspolitischen Wandel in Haiti oder wird die neokoloniale Abhängigkeit zementiert? Wie verhält sich die Bundesregierung zu dem parteiübergreifend geforderten Strategiewechsel in der Entwicklungs- und technischen Zusammenarbeit mit Haiti?


#Buchvorstellung

mit Elisabeth Voß

"Wegweiser Solidarische Ökonomie ¡Anders Wirtschaften ist möglich!"

am Mittwoch, 30. Juni 2010 um 20.00 Uhr

Die materielle Basis der Herrschaft von Menschen über andere Menschen ist die von Ausbeutungsverhältnissen dominierte Ökonomie. Das Buch sowie dieser Abend sollen zum besseren Verständnis und zum Kennenlernen der vielfältigen Ansätze ökonomischer Alternativen beitragen.

Mehr: "¡Solidarische Ökonomie!"


# Buchvorstellung

"Autonome Nationalisten"
mit den Autoren Christoph Schulze und Jürgen Peters

am Donnerstag, 04. Februar 2010 um 19.30 Uhr

Parolen wie »Fight the system!« – die Verwirrung ist groß, seitdem vor einigen Jahren erstmals »Autonome Nationalisten« (AN) auf Neonazi-Aufmärschen zu beobachten waren. Es handelt sich um eine Strömung in der militanten Neonaziszene, die sich diverser Symbole, Codes und Sprachformen bedient, die bisher in der Linken verortet waren.
Was hat es nun auf sich mit den AN? Haben wir es mit verkleideten Neonazis oder mit einer neuen Form extrem rechter Jugendkultur zu tun? Ist die Herausbildung der AN gewinnbringend für die extreme Rechte oder führt sie zu weiteren Konflikten? Funktioniert der Stilwandel tatsächlich reibungslos? Stellen die »Autonomen Nationalisten« eine neue Gefahr dar? Was lässt sich aus der Enteignung der Form politischer Inszenierung lernen?
Das Buch nimmt Entstehungsgeschichte, Ideologie, politische Praxis, Habitus und Selbstverständnis der AN unter die Lupe und beleuchtet ihr Verhältnis zu anderen Organisationen der extremen Rechten.

erschienen im unrast verlag


# Mobilisierungsveranstaltung

"Dresden und der 13. Februar"

am Freitag, 05. Februar 2010 um 19 Uhr

Demonstrationsverbote, Zivilgesellschaft, Nazis, Bürger, Polizei; Gedenken, Trauer, Blockaden...
Verwirrt?
Eine Woche vor den Protesten gegen den Naziaufmarsch in Dresden könnt Ihr Euch auf den letzten Informationsstand bringen.
Der Vorbereitungskreis "Keine Versöhnung mit Deutschland" macht auf seiner Mobi-Runde durch die Bundesrepublik Station in Potsdam. Ihr seid alle herzlich dazu eingeladen über das aktuelle Thema "Dresden und der 13. Februar" zu diskutieren oder euch nur auf den neuesten Stand der Demonstrationsmobilisierung zu bringen.

>präsentiert von bündnis madstop<


# Veranstaltung in der Reihe Forum America Latina

Hugo Chavez: Revolutionär oder Reformator?

am Mittwoch, 03.02.2010 um 19 Uhr

Immer wieder ist Venezuela im Fokus der internationalen Presse. Dabei gehen die Meinungen über den lateinamerikanischen Staat sehr auseinander. Für die Einen ist das Land, mit dem umstrittenen Präsidenten Hugo Chavez an der Spitze, das letzte Gallische Dorf gegen den Neoliberalismus, für die Anderen ein autoritärer Staat auf dem Weg in die Diktatur.
Zwei Potsdamer lebten im letzten Jahr 2 Monate in Caracas, der Hauptstadt Venezuelas und hatten die Chance, sich das Projekt des "Sozialismus des 21. Jahrhunderts" aus nächster Nähe anzuschauen. Dabei gaben sie sich Mühe, nicht nur die örtliche Regierungspropaganda sondern auch die Stimmen der Opposition zu hören. Doch sie merkten auch, dass es in dem tief gespaltenen Land nicht nur zwei Lager gibt. Von diesen Beobachtungen, den vielen getroffenen Venezolanern und anderen persönlichen Erlebnissen wollen Sie uns berichten.


#Veranstaltung zur
"Zukunft eines gerechten und nachhaltigen Friedens im Nahost. Israelische Friedensbewegung sucht Dialog in Deutschland!"
mit Yahav Zohar (ICAHD)
am 24. Januar 2010 findet bereits um !!! 18 Uhr im KUZE (Hermann-Elfl ein-Straße 10)!!! statt

Das Israelische Komitee gegen Hauszerstörungen (ICAHD) ist eine friedenspolitische Organisation mit Sitz in Jerusalem. Im Januar 2010 startete das Komitee eine Kampagne, die Begegnungen von israelischen Friedensaktivisten mit der deutschen Öffentlichkeit und politischen Entscheidungsträgern zum Ziel hat.
Yahav Zohar, ist ICAHD Mitarbeiter und jahrelanger Friedensaktivist. Er wird im Rahmen dieser Kampagne über den Israel/Palästina Konflikt und das Engagement von ICAHD sprechen. Darüber hinaus wird er auch über die Zukunftsperspektiven einer Zwei-Staaten-Lösung diskutieren und die Bedeutung von internationalem Engagement hervorheben. Insbesondere die Rolle und Verantwortung Deutschlands als Partner im Friedensprozess soll beleuchtet werden um aufzuzeigen warum und wie sich die deutsche Zivilgesellschaft für Gerechtigkeit und Frieden im Nahen Osten einsetzen kann und sollte.

# Infoveranstaltung zum Thema
Politische Gefangene in Chile
mit Doku (Chile 2004, OmU)
am Donnerstag den 30. Juli 2009 um 19.30 Uhr in eurem Lieblingbuchladen.

Ein Dokumentarfilm über die politische Gefangenschaft in Chile. Durch offizielle Gnadenerlasse seitens der Regierung (Concertación) wurden alle politischen Gefangenen freigelassen. Dies wurde auch als Ende des Überganges in die sogenannte Demokratie gesehen. So befreite sich auch die Regierung und negiert seitdem die Existenz politischer Gefangener in chilenischen Knästen. Es erzählt u.a. Marcelo Villarroel, ehemaliger politischer Gefangener des Kollektivs Kamina Libre.
und Informationen zu Freddy und Marcelo, die seit anderthalb Jahren in Argentinien im Knast sitzen und dort politisches Asyl ersuchen.

in Klammern: (Soli-Gala-Essen Freitag 21.08. in La Datscha Ein sterniges Drei-Gänge-Menü mit Livemusik in Solidarität mit Freddy und Marcelo. (Karten dafür gibt’s im Vorverkauf zu den Infoveranstaltungen))


# Veranstaltung zum Thema
Sterbehilfe + Film: „Das Meer in mir“ (2004 / 125 Minuten)
am 02. August 2009 um 17 Uhr .

Sterben gehört zum Leben. Nichtsdestotrotz ist es für viele Menschen ein schwieriges und emotional belastendes Thema. Wir wollen uns mit genau diesem Thema beschäftigen und laden uns dazu eine Mitarbeiterin des Potsdamer Hospizdienstes ein welche zu Sterbehilfe und Sterbebegleitung referieren wird. Im Anschluss werden wir den vielfach ausgezeicheten Film „Das Meer in mir“ schauen, in dem es um aktive Sterbehilfe geht.

aktuelles zu Terminen und zu den Orten der Veranstaltung findet ihr auf folgender Homepage: [a] antifaschistische linke potsdam


Filmvorführung zu Brasilien am Mittwoch den 22.04.2009 um 19.30 Uhr

Von Mauern und Favelas - Neoliberalismus und Stadtfragmentierung in Brasilien, (Doku 60min.,OmU Brasilien/BRD) mit kurzer thematischer Einführung.
Organisiert durch tierra unida e.V. Lateinamerika Arbeitskreis Potsdam

Eintritt ist frei


Lesung zum CSD am Samstag den 18.04.2009 um 20.00 Uhr

Lesbisches Engagement in Ost-Berlin 1978-1989 mit Stefanie Krautz aus Berlin

In der vom Einheitsdruck geprägten DDR-Gesellschaft wurde die Frau v.a. als verheiratete Mutter gezeigt und positiv bewertet. Diese Lebensform wurde noch unterstützt durch die staatliche „Muttipolitik“. Lebensentwürfe ohne Ehe und Familie entfielen aus der offiziellen Norm, weibliche wie auch männliche Homosexualität blieb auf lange Zeit „unsichtbar“.
Im Mittelpunkt des Vortrags steht das lesbische Engagement im staatsfernen Arbeitskreis „Lesben in der Kirche“, im „Sonntags-Club“ und in der FDJ-orientierten Arbeitsgemeinschaft „Courage“. Welche Handlungsspielräume gab es für sie, sich im gesellschaftlichen Spektrum der DDR zu etablieren und sich für die Ziele homosexueller Emanzipation einzusetzen? Und: in welchem Maß reflektierten sie die Lage der Frau in der DDR?

Veranstaltung von QueerUp (LesBiSchwule HSG)

Eintritt ist frei


Buchlesung am Mittwoch den 15.04.2009 um 19.30 Uhr

Barrieren durchbrechen mit dem Herausgeber Sebastian Kalicha aus Wien

Israel / Palästina: Gewaltfreiheit, Kriegsdienstverweigerung, Anarchismus

Ist eine gerechte und friedliche Lösung des Nahostkonflikts realistisch oder sind die Hindernisse auf dem Weg dahin bereits unüberwindbar?
Das Buch versammelt Beiträge von israelischen, palästinensischen und internationalen AktivistInnen, die den Nahostkonflikt von gewaltfrei-antimilitaristischen, feministischen und libertären Standpunkten aus betrachten.

Das Buch ist im GraswurzelrevolutionVerlag erschienen

Eintritt ist frei


Presse

"Afghaninnen sind noch immer ohne Rechte"
Judith Huber las in Sputnik-Buchhandlung (11.06.04)
Für eine Schwangere ist Afghanistan der gefährlichste Ort der Welt. Pro Jahr sterben dort eine halbe Millionen Frauen während der Schwangerschaft oder bei der Geburt. Die Schweizerin Judith Huber fuhr in das durch den US-amerikanischen Krieg gegen die Taliban ins weltpolitische Bewusstsein gerückte Land, um vor Ort zu erfahren, warum trotz einer neuen Regierung die Berichte von Organisationen wie amnesty international nicht positiver ausfallen.
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Veranstaltung am 04.06.2004 um 19.30 Uhr

zum Thema Risse im Patriarchat mit der Autorin Judith Huber

In ihrem Buch geht es um die aktuelle Situation von Frauen in Afghanistan.
Judith Huber, die auch zur Diskussion einlädt, studierte Sozialwissenschaft und Russistik. Seit 2000 ist sie Auslandsredakteurin bei der „WochenZeitung“ mit Schwerpunkt Osteuropa und ehemalige Sowjetunion.


Lesung am 14.05.2004 um 20.00 Uhr

Totalverweigerung mit Monty Schädel


Lesung am 10.09.2003 um 19.00 Uhr

Dann bin ich um den Schlaf gebracht mit dem Autor Frank Stern

Sein Bch über jüdisch-deutsche Kulturgeschichte behandelt den normalen Alltag der Juden in Deutschland und nicht nur jene zweifellos nachwirkenden grausamen Erinnerungen an Massenmord. Stern ist Professor für Moderne deutsche Geschichte an der Ben-Gurion-Universität in Israel.


Veranstaltung zum Thema: 30 Jahre Chile-Putsch am Donnerstag den 11.09.2003 um 19.30 Uhr

Der 11. September 1973 und seine Folgen für Chile und Lateinamerika mit Dr. Isidoro Bustos

Vor 30 Jahren war der demokratisch gewählte Präsidenten Chiles, Salvador Allende ermordet worden.


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